Grußwort von Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, zum 14. Gesundheitspflege-Kongress

 © Michael Zapf

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Pflegeberuf steht vor großen Veränderungen: Die drei Ausbildungen in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege werden reformiert und zu einem einheitlichen Berufsbild zusammengeführt. Ziel der neuen generalistischen Ausbildung ist es unter anderem, dass Pflegefachkräfte in Zukunft durch eine breit angelegte Ausbildung vielseitiger pflegerisch tätig sein können. Diese neue Flexibilität soll das Berufsfeld Pflege attraktiver machen. Das ist notwendig, denn wir brauchen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels qualifizierte Fachkräfte im anspruchsvollen Pflegeberuf in allen seinen Ausprägungen.

Ich begrüße es deshalb, dass die Debatte um die Auswirkungen des Pflegeberufegesetzes auf dem 14. Gesundheitspflege-Kongress breiten Raum einnimmt und auch über Fragen der Nachwuchsgewinnung und der Integration von Migrantinnen und Migranten in den Beruf diskutiert wird. Neben diesen großen Themen stehen aber auch zahlreiche praktische Fortbildungen, Workshops und innovative Formate wie ein Science Slam auf dem Programm.

Für den 14. Gesundheitspflege-Kongress wünsche ich Ihnen einen erfolgreichen Verlauf, lehrreiche Fortbildungen und einen gelungenen Erfahrungsaustausch. Ich wünsche Ihnen zudem, dass Sie viele schöne Eindrücke jenseits des Tagungsgeschehens in unserer Stadt sammeln können.

Ihre

Cornelia Prüfer-Storcks
Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg